Heinke Aussenegg Heinke Aussenegg
aktuell
composer  artist  engineer
Oktober 2015
Letztes Jahr im, Sommer 2014, konnte ich mit meinem langjährigen Freund Wolfgang Funk an dem Hollywood Film- Rock the Kasbah-mitwirken. Wolfgang hatte mit seiner Firma- Marrakech Prod die musikalische pre-produktion für die Dreharbeiten in Marokko an Land gezogen. Wolfgang bat mich ihn bei einigen der Musiktitel zu unterstützen, was ich gerne tat. Einige Keyboard-Spuren und Arrangments, sowie Audiorecording und Mixing konnte ich da beisteuern. Es war spannend und interessant, wenn auch manchmal hektisch, aber in jedem Fall aufregend ein Teil dieser Produktion gewesen zu sein. Danke an alle Teammitglieder! jetzt kommt der Film in die Amerikanischen Kinos! Unbedingt anschauen!
KINOSTART!

432Hz Project

Der Stimmton (Kammerton a) wird und wurde zum Einstimmen der Instrumente eines Orchesters oder beliebiger anderer Instrumente, die miteinander musizieren sollen, verwendet. Heute gängig sind 440Hz (sogar bis 444Hz). Dies wurde 1939 standardisiert, um das Zusammenspiel weltweit zu erleichtern. Davor verwendete man durchaus unterschiedliche Kammertöne. Und es gab auch divergierende Auffassungen über die Wirkung der Musik bei unterschiedlichen Kammertönen. Fakt ist, dass sich z.B. bei Saiteninstrumenten die Spannungszustände verändern. Das ändert die Klangfarbe und das Schwingungsverhalten, was künstlerisch ja auch durchaus erwünscht sein kann. (Obertöne treten hervor, die Musik wirkt klarer, aggressiver etc.) Das war früher auch bei Komponisten und Kapellmeistern bekannt. Die „Deutschmeister-Stimmung“ gab/gibt es von 452Hz-461Hz und ist ausschließlich für Militär- und Marschmusik in Verwendung. Die Stimmgabeln vieler alter Meister lagen zwischen 432Hz und 435Hz und es gibt auch heute noch einige Gründe, die dafür sprechen, diese Kammertöne zu verwenden. Interessant ist allemal, dass viele alte Kulturvölker „instinktiv“(?) tiefere Stimmtöne verwenden als 440Hz. Treibt uns Musik, die mit höheren Stimmtönen gespielt wird, an? (Wie es sich wohl die Deutschmeister von ihrer Kriegsmusik erhofften) Entfernen wir uns immer mehr von den natürlichen Bezugssystemen und ist die Erhöhung der Stimmtöne eine äquivalente Entwicklung zu unserer grundsätzlich erhöhten Schlagzahl, unserer „Überspanntheit“? Geraten wir immer mehr aus dem natürlichen Takt? Fragen, die sich auch aus gesundheitlichen Gründen immer mehr Menschen stellen und die möglicherweise interessante, weitreichende und erkenntnisbildende Folgen haben werden. Wer die Natur und ihre schöpferischen Rhythmen, ihre geheimnisvollen Schwingungs- und Resonanzprinzipien beobachtet und studiert, muss zu dem Schluss kommen, dass es nicht ohne Wirkung  bleiben kann, welche Schwingungen man bewusst oder unbewusst als Referenz für seine Musik verwendet. Dann aber doch lieber bewusst! Einem großen Forschenden der Menschheitsgeschichte, nämlich dem Griechen Pythagoras, war es wahrscheinlich bewusst genug, sodass er sich mit Schwingung und ihrer mathematischen „ Ausdrückbarkeit“ so sehr beschäftigte, daß wir heute noch von ihm Kenntnis haben. Er hinterließ uns unter Vielem anderen auch die nach ihm benannte Pythagoraeische Stimmung Ich möchte hier nicht allzu sehr ins Detail gehen und Sie nicht weiter mit der komplexen Materie der Stimmung langweilen. Daher komme ich schnell zum Wesentlichen. Stimmungen haben sich  im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verändert. Ein einschneidendes Ereignis war für die westliche Musik, die Entwicklung der “wohltemperierten“ oder gleichschwebenden Stimmung. Sie ermöglicht es, mit Tasteninstrumenten durch alle Tonarten zu modulieren oder zu transponieren. Diesem Umstand wurde ein wesentlicher qualitativer Faktor der Musik „geopfert“, die Reinheit der Stimmung! Wie auch der Laie (dies ist keinesfalls als Geringschätzigkeit zu verstehen, sondern soll als Qualitätsmerkmal der Unbefangenheit aufgefasst werden! ) sofort vermutet, ist Reinheit mit Wohlklang, Harmonie etc. gleichsetzbar und deren Fehlen, wohl erkennbar, ein schmerzlicher Verlust. Was ist aber Harmonie? Letztendlich die Rhythmik  natürlicher Vorgänge. Die Gesetzmäßigkeiten von  Schwingungsabläufen, wie sie sich in unserem bekannten Universum herausgebildet haben, wahrnehmen zu können, erleben wir als harmonisch. So beobachtet unter anderem von Pythagoras, der daraus eine Stimmung ableitete, die  uns jetzt als „pythagoraeische Stimmung“ bekannt ist. Soviel sei noch gesagt: sie zeichnet sich unter anderem durch reine Quinten aus (bis auf eine Ausnahme die Wolfsquinte)  Er erkannte durch seine Beobachtungen an seinem „Monochord“ (eine einzelne, schwingende Saite)  viele wichtige Schwingungsregeln und die daraus resultierenden Verhältniszahlen. Z.B.: Oktave 1:2    Das Zauberintervall Bei der pythagoraeschen Stimmung ergeben sich auch interessante Töne und Zahlenverhältnisse, aber das würde hier zu weit führen. Nur so viel: Kammerton a 432Hz ergibt c 512Hz (Stimmgabeln nach Hartmann für Ohrenärzte!)    Wenn man C 512Hz nach unten mehrfach oktaviert ergibt sich  c=8Hz.  Beinahe die Frequenz der bekannten Schuhmannfrequenz. In etwa auch die Frequenz der Hirnströme bei der unser Gehirn vom Tages- ins Schlafbewusstsein wechselt. Auch Atmung und Herzschlag kommunizieren über diese Frequenzverhältnisse. Zusammengefasst, verwendete ich diese Stimmung in vielen Stücken um harmonische Bezüge zu erzeugen, nicht nur durch die Art der Musik, sondern auch durch ihre Grundvorrausetzung: Stimmung und Kammerton. Die Stücke sind in Ihrer Auswahl und ihrer Reihenfolge so gesetzt, dass sich ein Einstieg ins reine Hören von Schwingungen ergibt, aus dem sich zunehmend ein heilsamer, entspannender Körperzustand ergeben wird. Das Ohr wird subtil mit neuen Informationsgehalten konfrontiert. Gedacht: begleitend für jede Art von Körperarbeit wie Massagen, Yoga, Atemübungen, Meditation. Sollten Sie beim Hören der Musik einfach einschlafen, ist durchaus auch ihr Zweck erfüllt!   Trotz alledem: Musik bleibt immer Geschmacksache!
coming soon!
Sept. 2017
Eine neue CD ist im Anmarsch voller erstaunlicher Klangtiefe und neuer Sounddimensionen!
Freu mich riesig über die Zusammenarbeit mit PRANAHAUS!
Die CD „Pythagorean Tunes ist ab jetzt im Onlineshop von Pranahaus zu bestellen.
Seit   Mitte   letzten   Jahres   befand   ich   mich   in   Gesprächen   mit   Pranahaus.   Jetzt   freut   es   mich   sehr   bekanntgeben zu   können,   dass   Pranahaus   meine   CD   „Pythagorean   Tunes“   in   seinen   Katalog   und   Online-shop   aufgenommen hat.   Das   Pranahaus-Team   war   wirklich   toll,   und   war   mir   sehr   behilflich,   die   für   mich   doch   neue   Versandkatalog- Welt   zu   eröffnen.   Der   Jahreskatalog   erscheint   erst   ca.   Mitte   Februar.   Ein   Minikatalog   ist   auf   dem   Weg.   Im Online-Shop ist die CD bereits erhältlich und jederzeit bestellbar.
Jänn. 2018
Heinke Aussenegg Heinke Aussenegg
aktuell
Aktuell
composer  artist  engineer
coming soon!
Eine neue CD ist im Anmarsch voller erstaunlicher Klangtiefe und neuer Sounddimensionen!
Letztes Jahr im, Sommer 2014, konnte ich mit meinem langjährigen Freund Wolfgang Funk an dem Hollywood Film- Rock the Kasbah-mitwirken. Wolfgang hatte mit seiner Firma- Marrakech Prod die musikalische pre-produktion für die Dreharbeiten in Marokko an Land gezogen. Wolfgang bat mich ihn bei einigen der Musiktitel zu unterstützen, was ich gerne tat. Einige Keyboard-Spuren und Arrangments, sowie Audiorecording und Mixing konnte ich da beisteuern. Es war spannend und interessant, wenn auch manchmal hektisch, aber in jedem Fall aufregend ein Teil dieser Produktion gewesen zu sein. Danke an alle Teammitglieder! jetzt kommt der Film in die Amerikanischen Kinos! Unbedingt anschauen!

432Hz Project

Der Stimmton (Kammerton a) wird und wurde zum Einstimmen der Instrumente eines Orchesters oder beliebiger anderer Instrumente, die miteinander musizieren sollen, verwendet. Heute gängig sind 440Hz (sogar bis 444Hz). Dies wurde 1939 standardisiert, um das Zusammenspiel weltweit zu erleichtern. Davor verwendete man durchaus unterschiedliche Kammertöne. Und es gab auch divergierende Auffassungen über die Wirkung der Musik bei unterschiedlichen Kammertönen. Fakt ist, dass sich z.B. bei Saiteninstrumenten die Spannungszustände verändern. Das ändert die Klangfarbe und das Schwingungsverhalten, was künstlerisch ja auch durchaus erwünscht sein kann. (Obertöne treten hervor, die Musik wirkt klarer, aggressiver etc.) Das war früher auch bei Komponisten und Kapellmeistern bekannt. Die „Deutschmeister-Stimmung“ gab/gibt es von 452Hz-461Hz und ist ausschließlich für Militär- und Marschmusik in Verwendung. Die Stimmgabeln vieler alter Meister lagen zwischen 432Hz und 435Hz und es gibt auch heute noch einige Gründe, die dafür sprechen, diese Kammertöne zu verwenden. Interessant ist allemal, dass viele alte Kulturvölker „instinktiv“(?) tiefere Stimmtöne verwenden als 440Hz. Treibt uns Musik, die mit höheren Stimmtönen gespielt wird, an? (Wie es sich wohl die Deutschmeister von ihrer Kriegsmusik erhofften) Entfernen wir uns immer mehr von den natürlichen Bezugssystemen und ist die Erhöhung der Stimmtöne eine äquivalente Entwicklung zu unserer grundsätzlich erhöhten Schlagzahl, unserer „Überspanntheit“? Geraten wir immer mehr aus dem natürlichen Takt? Fragen, die sich auch aus gesundheitlichen Gründen immer mehr Menschen stellen und die möglicherweise interessante, weitreichende und erkenntnisbildende Folgen haben werden. Wer die Natur und ihre schöpferischen Rhythmen, ihre geheimnisvollen Schwingungs- und Resonanzprinzipien beobachtet und studiert, muss zu dem Schluss kommen, dass es nicht ohne Wirkung  bleiben kann, welche Schwingungen man bewusst oder unbewusst als Referenz für seine Musik verwendet. Dann aber doch lieber bewusst! Einem großen Forschenden der Menschheitsgeschichte, nämlich dem Griechen Pythagoras, war es wahrscheinlich bewusst genug, sodass er sich mit Schwingung und ihrer mathematischen „ Ausdrückbarkeit“ so sehr beschäftigte, daß wir heute noch von ihm Kenntnis haben. Er hinterließ uns unter Vielem anderen auch die nach ihm benannte Pythagoraeische Stimmung Ich möchte hier nicht allzu sehr ins Detail gehen und Sie nicht weiter mit der komplexen Materie der Stimmung langweilen. Daher komme ich schnell zum Wesentlichen. Stimmungen haben sich  im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verändert. Ein einschneidendes Ereignis war für die westliche Musik, die Entwicklung der “wohltemperierten“ oder gleichschwebenden Stimmung. Sie ermöglicht es, mit Tasteninstrumenten durch alle Tonarten zu modulieren oder zu transponieren. Diesem Umstand wurde ein wesentlicher qualitativer Faktor der Musik „geopfert“, die Reinheit der Stimmung! Wie auch der Laie (dies ist keinesfalls als Geringschätzigkeit zu verstehen, sondern soll als Qualitätsmerkmal der Unbefangenheit aufgefasst werden! ) sofort vermutet, ist Reinheit mit Wohlklang, Harmonie etc. gleichsetzbar und deren Fehlen, wohl erkennbar, ein schmerzlicher Verlust. Was ist aber Harmonie? Letztendlich die Rhythmik  natürlicher Vorgänge. Die Gesetzmäßigkeiten von  Schwingungsabläufen, wie sie sich in unserem bekannten Universum herausgebildet haben, wahrnehmen zu können, erleben wir als harmonisch. So beobachtet unter anderem von Pythagoras, der daraus eine Stimmung ableitete, die  uns jetzt als „pythagoraeische Stimmung“ bekannt ist. Soviel sei noch gesagt: sie zeichnet sich unter anderem durch reine Quinten aus (bis auf eine Ausnahme die Wolfsquinte)  Er erkannte durch seine Beobachtungen an seinem „Monochord“ (eine einzelne, schwingende Saite)  viele wichtige Schwingungsregeln und die daraus resultierenden Verhältniszahlen. Z.B.: Oktave 1:2    Das Zauberintervall Bei der pythagoraeschen Stimmung ergeben sich auch interessante Töne und Zahlenverhältnisse, aber das würde hier zu weit führen. Nur so viel: Kammerton a 432Hz ergibt c 512Hz (Stimmgabeln nach Hartmann für Ohrenärzte!)    Wenn man C 512Hz nach unten mehrfach oktaviert ergibt sich  c=8Hz.  Beinahe die Frequenz der bekannten Schuhmannfrequenz. In etwa auch die Frequenz der Hirnströme bei der unser Gehirn vom Tages- ins Schlafbewusstsein wechselt. Auch Atmung und Herzschlag kommunizieren über diese Frequenzverhältnisse. Zusammengefasst, verwendete ich diese Stimmung in vielen Stücken um harmonische Bezüge zu erzeugen, nicht nur durch die Art der Musik, sondern auch durch ihre Grundvorrausetzung: Stimmung und Kammerton. Die Stücke sind in Ihrer Auswahl und ihrer Reihenfolge so gesetzt, dass sich ein Einstieg ins reine Hören von Schwingungen ergibt, aus dem sich zunehmend ein heilsamer, entspannender Körperzustand ergeben wird. Das Ohr wird subtil mit neuen Informationsgehalten konfrontiert. Gedacht: begleitend für jede Art von Körperarbeit wie Massagen, Yoga, Atemübungen, Meditation. Sollten Sie beim Hören der Musik einfach einschlafen, ist durchaus auch ihr Zweck erfüllt!   Trotz alledem: Musik bleibt immer Geschmacksache!
Freu mich riesig über die Zusammenarbeit mit PRANAHAUS!
Die CD „Pythagorean Tunes ist ab jetzt im Onlineshop von Pranahaus zu bestellen.
Seit   Mitte   letzten   Jahres   befand   ich   mich in   Gesprächen   mit   Pranahaus.   Jetzt   freut es   mich   sehr   bekanntgeben   zu   können, dass   Pranahaus   meine   CD   „Pythagorean Tunes“   in   seinen   Katalog   und   Online-shop aufgenommen   hat.   Das   Pranahaus-Team war    wirklich    toll,    und    war    mir    sehr behilflich,     die     für     mich     doch     neue Versandkatalog-Welt     zu     eröffnen.     Der Jahreskatalog    erscheint    erst    ca.    Mitte Februar.   Ein   Minikatalog   ist   auf   dem   Weg. Im     Online-Shop     ist     die     CD     bereits erhältlich und jederzeit bestellbar.
Jänn. 2018
Oktober 2015