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Hallo! Schön, dass Du meine Seite besuchst! Ich bin Musiker und Tontechniker seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Meditation und Entspannung, Atmetechnik und 432Hz-Stimmung. Ich selbst begann mit Atemtechnik um Stress und Spannungszustände los zu werden. Dabei fand ich wieder zurück zum Flötenspiel-mein erstes Instrument. Seither habe ich einige dieser Instrumente gesammelt und verwende sie gerne für meine Aufnahmen. Mittlerweile habe ich zwei 432Hz CDs mit Entspannungsmusik produziert, die mir und anderen helfen besser und schneller in einen Entspannten Zustand wieder zurück gelangen. Egal ob nach der Arbeit oder spätestens vor dem Zu Bett gehen sollte man sich wieder in einem stressfreien, entspannten Zustand befinden um dem Körper die Möglichkeit zu geben zu regenerieren. Dazu verwende ich auch gerne Naturgeräusche die die Urinstinkte ansprechen und mithelfen eine natürliche Gelassenheit zu erreichen. Ich lade Dich ein, Dich auf diesen Seiten etwas umzusehen und mehr über 432Hz , Stimmung, und verwandte Themen zu erfahren. Es geht zwar in erster Linie um Musik aber es gibt auch immer wieder andere spannende Geschichten zu erzählen die mit gesundem Menschsein zu tun haben können. Liebe Grüße von mir Heinke Aussenegg 
@432HZproject
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Seite für 432hz Musik und relevante Themen wie Entspannungsmusik, Komposition und Filmmusik
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Schön, dass Du meine Seite besuchst!   Ich bin Musiker und Tontechniker seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Meditation und Entspannung, Atmetechnik und 432Hz- Stimmung. Ich selbst begann mit Atemtechnik um Stress und Spannungszustände los zu werden. Dabei fand ich wieder zurück zum Flötenspiel-mein erstes Instrument. Seither habe ich einige dieser Instrumente gesammelt und verwende sie gerne für meine Aufnahmen. Mittlerweile habe ich zwei 432Hz CDs mit Entspannungsmusik produziert, die mir und anderen helfen besser und schneller in einen Entspannten Zustand wieder zurück gelangen. Egal ob nach der Arbeit oder spätestens vor dem Zu Bett gehen sollte man sich wieder in einem stressfreien, entspannten Zustand befinden um dem Körper die Möglichkeit zu geben zu regenerieren. Dazu verwende ich auch gerne Naturgeräusche die die Urinstinkte ansprechen und mithelfen eine natürliche Gelassenheit zu erreichen. Ich lade Dich ein, Dich auf diesen Seiten etwas umzusehen und mehr über 432Hz , Stimmung, und verwandte Themen zu erfahren. Es geht zwar in erster Linie um Musik aber es gibt auch immer wieder andere spannende Geschichten zu erzählen die mit gesundem Menschsein zu tun haben können. Liebe Grüße, Heinke Aussenegg                             
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Künstler: Heinke Aussenegg   

Titel: pythagorean tunes

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Titel: Saharaouis Faith

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Titel: Deep Meditation

Genre: New Age

 
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Oktober 2015
Letztes Jahr im, Sommer 2014, konnte ich mit meinem langjährigen Freund Wolfgang Funk an dem Hollywood Film- Rock the Kasbah-mitwirken. Wolfgang hatte mit seiner Firma- Marrakech Prod die musikalische pre-produktion für die Dreharbeiten in Marokko an Land gezogen. Wolfgang bat mich ihn bei einigen der Musiktitel zu unterstützen, was ich gerne tat. Einige Keyboard-Spuren und Arrangments, sowie Audiorecording und Mixing konnte ich da beisteuern. Es war spannend und interessant, wenn auch manchmal hektisch, aber in jedem Fall aufregend ein Teil dieser Produktion gewesen zu sein. Danke an alle Teammitglieder! jetzt kommt der Film in die Amerikanischen Kinos! Unbedingt anschauen!
KINOSTART!

432Hz Project

Der Stimmton (Kammerton a) wird und wurde zum Einstimmen der Instrumente eines Orchesters oder beliebiger anderer Instrumente, die miteinander musizieren sollen, verwendet. Heute gängig sind 440Hz (sogar bis 444Hz). Dies wurde 1939 standardisiert, um das Zusammenspiel weltweit zu erleichtern. Davor verwendete man durchaus unterschiedliche Kammertöne. Und es gab auch divergierende Auffassungen über die Wirkung der Musik bei unterschiedlichen Kammertönen. Fakt ist, dass sich z.B. bei Saiteninstrumenten die Spannungszustände verändern. Das ändert die Klangfarbe und das Schwingungsverhalten, was künstlerisch ja auch durchaus erwünscht sein kann. (Obertöne treten hervor, die Musik wirkt klarer, aggressiver etc.) Das war früher auch bei Komponisten und Kapellmeistern bekannt. Die „Deutschmeister-Stimmung“ gab/gibt es von 452Hz-461Hz und ist ausschließlich für Militär- und Marschmusik in Verwendung. Die Stimmgabeln vieler alter Meister lagen zwischen 432Hz und 435Hz und es gibt auch heute noch einige Gründe, die dafür sprechen, diese Kammertöne zu verwenden. Interessant ist allemal, dass viele alte Kulturvölker „instinktiv“(?) tiefere Stimmtöne verwenden als 440Hz. Treibt uns Musik, die mit höheren Stimmtönen gespielt wird, an? (Wie es sich wohl die Deutschmeister von ihrer Kriegsmusik erhofften) Entfernen wir uns immer mehr von den natürlichen Bezugssystemen und ist die Erhöhung der Stimmtöne eine äquivalente Entwicklung zu unserer grundsätzlich erhöhten Schlagzahl, unserer „Überspanntheit“? Geraten wir immer mehr aus dem natürlichen Takt? Fragen, die sich auch aus gesundheitlichen Gründen immer mehr Menschen stellen und die möglicherweise interessante, weitreichende und erkenntnisbildende Folgen haben werden. Wer die Natur und ihre schöpferischen Rhythmen, ihre geheimnisvollen Schwingungs- und Resonanzprinzipien beobachtet und studiert, muss zu dem Schluss kommen, dass es nicht ohne Wirkung  bleiben kann, welche Schwingungen man bewusst oder unbewusst als Referenz für seine Musik verwendet. Dann aber doch lieber bewusst! Einem großen Forschenden der Menschheitsgeschichte, nämlich dem Griechen Pythagoras, war es wahrscheinlich bewusst genug, sodass er sich mit Schwingung und ihrer mathematischen „ Ausdrückbarkeit“ so sehr beschäftigte, daß wir heute noch von ihm Kenntnis haben. Er hinterließ uns unter Vielem anderen auch die nach ihm benannte Pythagoraeische Stimmung Ich möchte hier nicht allzu sehr ins Detail gehen und Sie nicht weiter mit der komplexen Materie der Stimmung langweilen. Daher komme ich schnell zum Wesentlichen. Stimmungen haben sich  im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verändert. Ein einschneidendes Ereignis war für die westliche Musik, die Entwicklung der “wohltemperierten“ oder gleichschwebenden Stimmung. Sie ermöglicht es, mit Tasteninstrumenten durch alle Tonarten zu modulieren oder zu transponieren. Diesem Umstand wurde ein wesentlicher qualitativer Faktor der Musik „geopfert“, die Reinheit der Stimmung! Wie auch der Laie (dies ist keinesfalls als Geringschätzigkeit zu verstehen, sondern soll als Qualitätsmerkmal der Unbefangenheit aufgefasst werden! ) sofort vermutet, ist Reinheit mit Wohlklang, Harmonie etc. gleichsetzbar und deren Fehlen, wohl erkennbar, ein schmerzlicher Verlust. Was ist aber Harmonie? Letztendlich die Rhythmik  natürlicher Vorgänge. Die Gesetzmäßigkeiten von  Schwingungsabläufen, wie sie sich in unserem bekannten Universum herausgebildet haben, wahrnehmen zu können, erleben wir als harmonisch. So beobachtet unter anderem von Pythagoras, der daraus eine Stimmung ableitete, die  uns jetzt als „pythagoraeische Stimmung“ bekannt ist. Soviel sei noch gesagt: sie zeichnet sich unter anderem durch reine Quinten aus (bis auf eine Ausnahme die Wolfsquinte)  Er erkannte durch seine Beobachtungen an seinem „Monochord“ (eine einzelne, schwingende Saite)  viele wichtige Schwingungsregeln und die daraus resultierenden Verhältniszahlen. Z.B.: Oktave 1:2    Das Zauberintervall Bei der pythagoraeschen Stimmung ergeben sich auch interessante Töne und Zahlenverhältnisse, aber das würde hier zu weit führen. Nur so viel: Kammerton a 432Hz ergibt c 512Hz (Stimmgabeln nach Hartmann für Ohrenärzte!)    Wenn man C 512Hz nach unten mehrfach oktaviert ergibt sich  c=8Hz.  Beinahe die Frequenz der bekannten Schuhmannfrequenz. In etwa auch die Frequenz der Hirnströme bei der unser Gehirn vom Tages- ins Schlafbewusstsein wechselt. Auch Atmung und Herzschlag kommunizieren über diese Frequenzverhältnisse. Zusammengefasst, verwendete ich diese Stimmung in vielen Stücken um harmonische Bezüge zu erzeugen, nicht nur durch die Art der Musik, sondern auch durch ihre Grundvorrausetzung: Stimmung und Kammerton. Die Stücke sind in Ihrer Auswahl und ihrer Reihenfolge so gesetzt, dass sich ein Einstieg ins reine Hören von Schwingungen ergibt, aus dem sich zunehmend ein heilsamer, entspannender Körperzustand ergeben wird. Das Ohr wird subtil mit neuen Informationsgehalten konfrontiert. Gedacht: begleitend für jede Art von Körperarbeit wie Massagen, Yoga, Atemübungen, Meditation. Sollten Sie beim Hören der Musik einfach einschlafen, ist durchaus auch ihr Zweck erfüllt!   Trotz alledem: Musik bleibt immer Geschmacksache!
coming soon!
Sept. 2017
Eine neue CD ist im Anmarsch voller erstaunlicher Klangtiefe und neuer Sounddimensionen!
Freu mich riesig über die Zusammenarbeit mit PRANAHAUS!
Die CD „Pythagorean Tunes ist ab jetzt im Onlineshop von Pranahaus zu bestellen.
Seit   Mitte   letzten   Jahres   befand   ich   mich   in   Gesprächen   mit   Pranahaus.   Jetzt   freut   es   mich   sehr   bekanntgeben zu   können,   dass   Pranahaus   meine   CD   „Pythagorean   Tunes“   in   seinen   Katalog   und   Online-shop   aufgenommen hat.   Das   Pranahaus-Team   war   wirklich   toll,   und   war   mir   sehr   behilflich,   die   für   mich   doch   neue   Versandkatalog- Welt   zu   eröffnen.   Der   Jahreskatalog   erscheint   erst   ca.   Mitte   Februar.   Ein   Minikatalog   ist   auf   dem   Weg.   Im Online-Shop ist die CD bereits erhältlich und jederzeit bestellbar.
le   silence   des   papillons“   Ein   Film   von   H amid   Basket. Der   Titel   von   Barakka   Transfer   „Intro   Dhakhla“   wurde   in der Schluss-Szene verwendet. Komponisten:   Wolfgang   Funk,   Lopa   Kothari   und   Heinke Aussenegg  
Sept. 2018
Mit großer Freude darf ich bekannt geben, dass die Firma SilenzioAG den Weltweiten Verlag für meine 2 CDs „Pythagorean Tunes“ und „DEEP Meditation“ übernommen hat. Beide CDs sind schon derzeit im Online Shop erhältlich! Demnächst auch in diversen Läden!
Jänn. 2018
Aktuell
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Letztes Jahr im, Sommer 2014, konnte ich mit meinem langjährigen Freund Wolfgang Funk an dem Hollywood Film- Rock the Kasbah-mitwirken. Wolfgang hatte mit seiner Firma- Marrakech Prod  die musikalische pre-produktion für die Dreharbeiten in Marokko an Land gezogen. Wolfgang bat mich ihn bei einigen der Musiktitel zu unterstützen, was ich gerne tat. Einige Keyboard- Spuren und Arrangments, sowie Audiorecording und Mixing konnte ich da beisteuern. Es war spannend und interessant, wenn auch manchmal hektisch, aber in jedem Fall aufregend ein Teil dieser Produktion gewesen zu sein. Danke an alle Teammitglieder! jetzt kommt der Film in die Amerikanischen Kinos! Unbedingt anschauen!

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Der Stimmton (Kammerton a) wird und wurde zum Einstimmen der Instrumente eines Orchesters oder beliebiger anderer Instrumente, die miteinander musizieren sollen, verwendet. Heute gängig sind 440Hz (sogar bis 444Hz). Dies wurde 1939 standardisiert, um das Zusammenspiel weltweit zu erleichtern. Davor verwendete man durchaus unterschiedliche Kammertöne. Und es gab auch divergierende Auffassungen über die Wirkung der Musik bei unterschiedlichen Kammertönen. Fakt ist, dass sich z.B. bei Saiteninstrumenten die Spannungszustände verändern. Das ändert die Klangfarbe und das Schwingungsverhalten, was künstlerisch ja auch durchaus erwünscht sein kann. (Obertöne treten hervor, die Musik wirkt klarer, aggressiver etc.) Das war früher auch bei Komponisten und Kapellmeistern bekannt. Die „Deutschmeister- Stimmung“ gab/gibt es von 452Hz-461Hz und ist ausschließlich für Militär- und Marschmusik in Verwendung. Die Stimmgabeln vieler alter Meister lagen zwischen 432Hz und 435Hz und es gibt auch heute noch einige Gründe, die dafür sprechen, diese Kammertöne zu verwenden. Interessant ist allemal, dass viele alte Kulturvölker „instinktiv“(?) tiefere Stimmtöne verwenden als 440Hz. Treibt uns Musik, die mit höheren Stimmtönen gespielt wird, an? (Wie es sich wohl die Deutschmeister von ihrer Kriegsmusik erhofften) Entfernen wir uns immer mehr von den natürlichen Bezugssystemen und ist die Erhöhung der Stimmtöne eine äquivalente Entwicklung zu unserer grundsätzlich erhöhten Schlagzahl, unserer „Überspanntheit“? Geraten wir immer mehr aus dem natürlichen Takt? Fragen, die sich auch aus gesundheitlichen Gründen immer mehr Menschen stellen und die möglicherweise interessante, weitreichende und erkenntnisbildende Folgen haben werden. Wer die Natur und ihre schöpferischen Rhythmen, ihre geheimnisvollen Schwingungs- und Resonanzprinzipien beobachtet und studiert, muss zu dem Schluss kommen, dass es nicht ohne Wirkung  bleiben kann, welche Schwingungen man bewusst oder unbewusst als Referenz für seine Musik verwendet. Dann aber doch lieber bewusst! Einem großen Forschenden der Menschheitsgeschichte, nämlich dem Griechen Pythagoras, war es wahrscheinlich bewusst genug, sodass er sich mit Schwingung und ihrer mathematischen „ Ausdrückbarkeit“ so sehr beschäftigte, daß wir heute noch von ihm Kenntnis haben. Er hinterließ uns unter Vielem anderen auch die nach ihm benannte Pythagoraeische Stimmung Ich möchte hier nicht allzu sehr ins Detail gehen und Sie nicht weiter mit der komplexen Materie der Stimmung langweilen. Daher komme ich schnell zum Wesentlichen. Stimmungen haben sich  im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verändert. Ein einschneidendes Ereignis war für die westliche Musik, die Entwicklung der “wohltemperierten“ oder gleichschwebenden Stimmung. Sie ermöglicht es, mit Tasteninstrumenten durch alle Tonarten zu modulieren oder zu transponieren. Diesem Umstand wurde ein wesentlicher qualitativer Faktor der Musik „geopfert“, die Reinheit der Stimmung! Wie auch der Laie (dies ist keinesfalls als Geringschätzigkeit zu verstehen, sondern soll als Qualitätsmerkmal der Unbefangenheit aufgefasst werden! ) sofort vermutet, ist Reinheit mit Wohlklang, Harmonie etc. gleichsetzbar und deren Fehlen, wohl erkennbar, ein schmerzlicher Verlust. Was ist aber Harmonie? Letztendlich die Rhythmik  natürlicher Vorgänge. Die Gesetzmäßigkeiten von  Schwingungsabläufen, wie sie sich in unserem bekannten Universum herausgebildet haben, wahrnehmen zu können, erleben wir als harmonisch. So beobachtet unter anderem von Pythagoras, der daraus eine Stimmung ableitete, die  uns jetzt als „pythagoraeische Stimmung“ bekannt ist. Soviel sei noch gesagt: sie zeichnet sich unter anderem durch reine Quinten aus (bis auf eine Ausnahme die Wolfsquinte)  Er erkannte durch seine Beobachtungen an seinem „Monochord“ (eine einzelne, schwingende Saite)  viele wichtige Schwingungsregeln und die daraus resultierenden Verhältniszahlen. Z.B.: Oktave 1:2    Das Zauberintervall Bei der pythagoraeschen Stimmung ergeben sich auch interessante Töne und Zahlenverhältnisse, aber das würde hier zu weit führen. Nur so viel: Kammerton a 432Hz ergibt c 512Hz (Stimmgabeln nach Hartmann für Ohrenärzte!)    Wenn man C 512Hz nach unten mehrfach oktaviert ergibt sich  c=8Hz.  Beinahe die Frequenz der bekannten Schuhmannfrequenz. In etwa auch die Frequenz der Hirnströme bei der unser Gehirn vom Tages- ins Schlafbewusstsein wechselt. Auch Atmung und Herzschlag kommunizieren über diese Frequenzverhältnisse. Zusammengefasst, verwendete ich diese Stimmung in vielen Stücken um harmonische Bezüge zu erzeugen, nicht nur durch die Art der Musik, sondern auch durch ihre Grundvorrausetzung: Stimmung und Kammerton. Die Stücke sind in Ihrer Auswahl und ihrer Reihenfolge so gesetzt, dass sich ein Einstieg ins reine Hören von Schwingungen ergibt, aus dem sich zunehmend ein heilsamer, entspannender Körperzustand ergeben wird. Das Ohr wird subtil mit neuen Informationsgehalten konfrontiert. Gedacht: begleitend für jede Art von Körperarbeit wie Massagen, Yoga, Atemübungen, Meditation. Sollten Sie beim Hören der Musik einfach einschlafen, ist durchaus auch ihr Zweck erfüllt!   Trotz alledem: Musik bleibt immer Geschmacksache!
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 Impressionen 
Oram Analog Pult Heinke und Andi Don Freeman und Christopher Banks im Funk Factory Studio
Once Upon
Don and Chris
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Avalon analog Audio Soundcraft London Bridge Übergabe des Bildes bei der Benefizversteigerung AUGE Benefizgala Benefizgala Anasazi, Shakuhachi, Bansuris und Blockflöten Gitarre im Garten Heinke Aussenegg Heinke beim Flöte spielen Heinke bei Guitar Riverside Celtic Drum und 432hz CD Shakuhachi Darbuka, Klangschale und 432hz CDs
Photogalerie: Hier möcht ich Euch ein paar Schnappschüsse von Instrumenten die ich bei meinen Aufnahmen verwende präsentieren. Auch ein paar Fotos von mir und Musikerkollegen sind darunter. Von Zeit zu Zeit werden neue Fotos dazu kommen…
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ORF Salzburg assistent engineering Zeitfluß 93/94 Klingendes Österreich Frühschoppen Salzburg aktuell Aus der Heimat AVC Salzburg Komposition und Arrangement für Multimedia Installation Obir Tropfsteinhöhlen Andrea Maria Windischbauer (österr. Malerin) Komposition und Lichtdesign für Vernissage „Laudato Si“ Casino Bad Gastein Keywi Music Aufbau Studio Abteilung/Tonstudio Gasteig München Aufnahmeleitung Konzertmitschnitt der Stuttgarter Philharmonie Peter Wolf Little America Studios software consulting Filmproduktion „die Bremer stadtmusikanten“ Foster Kent- (the Jingle Boys) Engineering+Arrangement für über 700 Jingles ORF TV, Radio NRW, Radio Steiermark, N-Joy Radio, Radio Oberösterreich, Radio Melody, NDR4, Ö3, MDR sputnik, NDR2, Kiss99 FM, Hit-RadioN1, Radio Kärnten, Hamburg1… Mozarteum Orchester Aufnahme der Mozartmesse in Maria Plain  Anne klein „Waiting for the Snow“ Mastering   Drumfree „Out of time“ Mastering Glennfiddix „Life“  Mastering Sony DADC Level und EQ Mastering für ca. 50 CD Produktionen The See Saw „From Red To Blue“ Mix + Mastering FH Salzburg MMA Lehrbeauftragter Kinderhilfswerk “Was der Weihnachtsmann erzählt” Arrangement und Recording Urban trip Mastering Arabella Karajan Mastering Simens Worldwide Tagung/Konferenztechnik Don Freeman Recording/Mixing Black Currant Engineering/ Mastering Funk Factory Akustikdesign/Beratung/Arrangement/ engineering NAR Studio Akkustik-Beratung/ Konzeption /Mixing Alberto Rigotti Studio Engineering / Mastering / Akustik Wolfgang Danzmayer und Orchesterproject 11 Chor der Salzburger Kulturvereinigung Aufnahme /Schnitt Klaus Moser MP21 Arrangement/Mixing Sacromagic Under the red Sun /the flower Of Life 1&2  Composing/Producing MarrakechProd Hollywood Film “Rock the Kasbah” Pre Produktion/Musik Hamid Basket “Le Pappillion” Film 2017 (Musiktitel: “Intro Dhakhla”) Pranahaus Aufnahme der CDs “Pythagorean Tunes” und “Deep Meditation” ind den Katalogversandhandel. (im D.A.CH Raum) (2016) SilenzioAG Verlagsvertrag für Weltweiten Vertrieb der CDs “Pythagorean Tunes” und “Deep Meditation” (2019)
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Nimm Kontakt mit mir auf:

Heinke Aussenegg

email: h.aussenegg@aon.at
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Impressum: Heinke Aussenegg Bräumühlweg 25 A-5101 Bergheim AUSTRIA Tel.: +43 662 451374 h.aussenegg@aon.at
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Einige Werke die in den Jahren 2004 bis 2008 entstanden sind, möcht ich gerne in dieser Slide Show präsentieren. Ich male ausschließlich zu Musik.
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Hello! Nice that you visit my page! I am a musician and sound engineer for many years. For some time now I have been dealing with meditation and relaxation, breathing technique and 432Hz tuning. I started using breathing techniques to get rid of stress and tension. Here I found back to the flute-my first instrument. Since then I have collected some of these instruments and I like to use them for my recordings. Meanwhile I've produced two 432Hz CDs of relaxing music that help me and others get back into a relaxed state better and faster. Whether after work or at the latest before going to bed you should again be in a stress-free, relaxed state to give the body the opportunity to regenerate. I also like to use nature sounds that appeal to the primal instincts and help to achieve a natural serenity. I invite you to look around these pages and learn more about 432Hz, temperament, and related topics. It is primarily about music but there are always other exciting stories to tell that may have to do with healthy human nature. Greetings, Heinke Aussenegg 
@432HZproject
U need Sounddesign,music for Apps and Games?
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Titel: pythagorean tunes

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composer  artist  engineer
Oktober 2015
Last year, in the summer 2014, my old friend Wolfgang Funk asked me to work with him on the pre-production for the hollywood movie “rock the kasbah”. Wolfgang and his company Marrakech Prod where involved in the shooting of the fim in Marocco. Wolfgang asked me to help him with some of the sound tracks for the pre- production and I  really appreciated it. I did some keyboard tracks and some arrangemets, backing vocals, audio recordings and some mixing for the playbacks they used for the shootings. It was a interesting, somtimes frantic, but always exciting piece of work. Thank’s to all who where involved! Now the film starts in the US! Must See! 
KINOSTART!
432 Hz Project The    concert    pitch    (standard    A)    is    and    was    the reference   tone   for   instruments   in   an   orchestra   or other    instruments,    which    are    used    for    making music   together.   Today’s   standard   is   440Hz   (up   to 444Hz   in   modern   orchestras).   This   standard   was set   in   1939   to   make   it   easier   for   musicians   from   all over   the   world   to   interact   and   work   together   in music    productions.    In    previous    centuries    many different   concert   pitches   were   used   and   there   were also   diverging   opinions   about   the   impact   and   effect music   can   have   with   a   different   standard   A.   The fact   is   that   e.g.   string   instruments   have   different tensions    depending    on    the    standard    A.    This changes    the    colour    and    vibration    of    the    music which   leads   to   different   sounds   and   can   be   wanted by   the   artist   or   not   (used   as   an   artistic   element: more   or   less   “aggressive”   overtones,   clearer   and brighter   sound   etc.).   In   those   days   this   was   well known   by   the   composers   and   band   leaders.   The   so called   “Deutschmeister-tuning”   (452Hz-461Hz)   was used   for   Marching-Band-Music   and   Military-Music (to   make   the   listener   more   aggressive   and   willing to fight?). The    diapason    of    many    old    masters    often    was around    432Hz    and    435Hz    and    there    are    some reasons   for   using   this   concert   pitch   even   today.   An interesting   fact   is,   that   some   old   cultures   also   (“by intuition”)    used    deeper    concert    pitches,    deeper than   440Hz.   Does   music   push   us   to   the   limits,   if we       use       higher       pitch-tones?       (Like       the “Deutschmeister”   used   for   their   war-music.)   Do   we alienate   from   our   natural   environment   in   the   same amount    we    increase    beat    and    pitch?    Are    we overstressing    ourselves    like    we    overstress    our instruments?    Thoughts    to    be    considered.    Those who   observe   nature   and   its   creative   rhythms,   its mysterious    oscillation    and    resonance    principles, can   come   to   the   conclusion   that   there   must   be   an effect   by   using   either   a   high   or   a   lower   concert pitch    as    the    fundament    of    our    music.    And    if so…then we’d rather use it with consciousness. A   great   researcher   in   human   history,   Pythagoras the    Greek,    was    into    the    research    of    tones    and vibration    as    a    mathematical    equivalent    and    its fundamental   laws   of   intervals   and   ratios.   He   left   us not only formulas but also his tuning system the Pythagorean Tuning Without   going   into   great   detail   tuning   is   another essential    part    in    music    and    it    has    developed through   the   centuries.   There   was   a   major   change caused    by    the    upcoming    keyboard    instruments. They   had   to   be   fix-tuned   which   made   it   impossible to   react   on   tuning   issues   by   the   instrumentalist while    playing.    There    was    no    way    to    tune    a keyboard   instrument   in   “just   intonation”   so   that you    could    transpose    music    into    different    modes (keys).   A   compromise   was   found   (after   many   other tries)   by   the   so   called   Well-Tempered   Clavier   tuning (J.   S.   Bach)   which   allowed   to   modulate   through different    keys    but    at    cost    of    just    intonation, euphony   and   harmony.   It   made   music   develop   in many   ways   but   the   loss   of   harmony   and   euphony   is not   to   undervalue.   It   means   two   (ore   more)   tones are     reacting     and     interfering     more     or     less harmonically.   In   different   tuning   systems   there   are intervals    which    are    “just”.    In    the    Pythagorean Tuning   it   is   the   5 th    interval   (except   the   Wolf   Fifth). Pythagoras   developed   his   tuning   on   mathematical principles   and   there   are   many   interesting   details but   as   I’ve   promised   I   will   not   go   into   detail   too much.   It   only   remains   for   me   to   add:   Standard   A 432Hz   means   in   Pythagorean   Tuning   a   C   of   512Hz which   correlates   the   frequency   of   a   diapason   for otologist s.   Several   octaves   downwards   you   end   up with    8Hz    which    corresponds    approximate ly     the Schuhmann   Frequency   and   the   borderline   between waking   consciousness   and   dream.   For   that   reason I’ve   used   the   tuning   and   the   standard   A   432Hz   to create   harmonic   connections.   The   pieces   in   their order   of   appearance   are   created   to   guide   into   a deeper   listening   of   tones   thus   leading   to   a   healing and relaxing bodily   state . The    CD    is    primarily    intended    for    therapists    as assistance      to     massage,     meditation,     breathing exercises,   yoga…etc.   Should   you   fall   asleep   while listening…well done!
Sept. 2017
Eine neue CD ist im Anmarsch voller erstaunlicher Klangtiefe und neuer Sounddimensionen!
Jänn. 2018
I am proud to annaounce my cooperation with PRANAHAUS!
Since August of 2017, I was in contact with PRANAHAUS to get my products into their distribution network. Fortunately they liked it and so it will be in their upcomming catalouge and also promoted in their online store. The team at PRANAHAUS was terribly nice and helped me to get everything done in time. So now you can get the CD at their shop too!
The CD „Pythagorean Tunes is available at the online-store of PRANAHAUS
"Le   silence   des   papillons"   A   film   by   Hamid   Basket.   The   title   of   Barakka Transfer "Intro Dhakhla" was used in the closing scene. Composers: Wolfgang Funk, Lopa Kothari and Heinke Aussenegg
With great pleasure I may announce the company SilenzioAG is the world wide publishing house for my 2 CDs "Pythagorean Tunes" and "DEEP Meditation". Both CDs are already available in the online shop! Soon also in various shops!
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Sept. 2018
Heinke Aussenegg Heinke Aussenegg
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composer  artist  engineer
coming soon!
Eine neue CD ist im Anmarsch voller erstaunlicher Klangtiefe und neuer Sounddimensionen!
Last year, in the summer 2014, my old friend Wolfgang Funk asked me to work with him on the pre-production for the hollywood movie “rock the kasbah”. Wolfgang and his company Marrakech Prod where involved in the shooting of the fim in Marocco. Wolfgang asked me to help him with some of the sound tracks for the pre-production and I  really appreciated it. I did some keyboard tracks and some arrangemets, backing vocals, audio recordings and some mixing for the playbacks they used for the shootings. It was a interesting, somtimes frantic, but always exciting piece of work. Thank’s to all who where involved! Now the film starts in the US! Must See! 
432 Hz Project The    concert    pitch    (standard    A)    is    and    was    the reference   tone   for   instruments   in   an   orchestra   or   other instruments,     which     are     used     for     making     music together.   Today’s   standard   is   440Hz   (up   to   444Hz   in modern   orchestras).   This   standard   was   set   in   1939   to make   it   easier   for   musicians   from   all   over   the   world   to interact   and   work   together   in   music   productions.   In previous   centuries   many   different   concert   pitches   were used   and   there   were   also   diverging   opinions   about   the impact    and    effect    music    can    have    with    a    different standard   A.   The   fact   is   that   e.g.   string   instruments have   different   tensions   depending   on   the   standard   A. This   changes   the   colour   and   vibration   of   the   music which   leads   to   different   sounds   and   can   be   wanted   by the   artist   or   not   (used   as   an   artistic   element:   more   or less   “aggressive”   overtones,   clearer   and   brighter   sound etc.).    In    those    days    this    was    well    known    by    the composers      and      band      leaders.      The      so      called “Deutschmeister-tuning”   (452Hz-461Hz)   was   used   for Marching-Band-Music   and   Military-Music   (to   make   the listener more aggressive and willing to fight?). The   diapason   of   many   old   masters   often   was   around 432Hz    and    435Hz    and    there    are    some    reasons    for using   this   concert   pitch   even   today.   An   interesting   fact is,   that   some   old   cultures   also   (“by   intuition”)   used deeper    concert    pitches,    deeper    than    440Hz.    Does music   push   us   to   the   limits,   if   we   use   higher   pitch- tones?   (Like   the   “Deutschmeister”   used   for   their   war- music.)   Do   we   alienate   from   our   natural   environment in   the   same   amount   we   increase   beat   and   pitch?   Are we    overstressing    ourselves    like    we    overstress    our instruments?   Thoughts   to   be   considered.   Those   who observe   nature   and   its   creative   rhythms,   its   mysterious oscillation   and   resonance   principles,   can   come   to   the conclusion   that   there   must   be   an   effect   by   using   either a   high   or   a   lower   concert   pitch   as   the   fundament   of   our music.    And    if    so…then    we’d    rather    use    it    with consciousness. A   great   researcher   in   human   history,   Pythagoras   the Greek,   was   into   the   research   of   tones   and   vibration   as a   mathematical   equivalent   and   its   fundamental   laws   of intervals   and   ratios.   He   left   us   not   only   formulas   but also his tuning system the Pythagorean Tuning Without    going    into    great    detail    tuning    is    another essential   part   in   music   and   it   has   developed   through the   centuries.   There   was   a   major   change   caused   by   the upcoming   keyboard   instruments.   They   had   to   be   fix- tuned   which   made   it   impossible   to   react   on   tuning issues   by   the   instrumentalist   while   playing.   There   was no    way    to    tune    a    keyboard    instrument    in    “just intonation”    so    that    you    could    transpose    music    into different   modes   (keys).   A   compromise   was   found   (after many    other    tries)    by    the    so    called    Well-Tempered Clavier   tuning   (J.   S.   Bach)   which   allowed   to   modulate through   different   keys   but   at   cost   of   just   intonation, euphony   and   harmony.   It   made   music   develop   in   many ways   but   the   loss   of   harmony   and   euphony   is   not   to undervalue.    It    means    two    (ore    more)    tones    are reacting   and   interfering   more   or   less   harmonically.   In different   tuning   systems   there   are   intervals   which   are “just”.   In   the   Pythagorean   Tuning   it   is   the   5 th    interval (except    the    Wolf    Fifth).    Pythagoras    developed    his tuning   on   mathematical   principles   and   there   are   many interesting   details   but   as   I’ve   promised   I   will   not   go into   detail   too   much.   It   only   remains   for   me   to   add: Standard   A   432Hz   means   in   Pythagorean   Tuning   a   C   of 512Hz   which   correlates   the   frequency   of   a   diapason   for otologist s.   Several   octaves   downwards   you   end   up   with 8Hz   which   corresponds   approximate ly    the   Schuhmann Frequency     and     the     borderline     between     waking consciousness   and   dream.   For   that   reason   I’ve   used the    tuning    and    the    standard    A    432Hz    to    create harmonic    connections.    The    pieces    in    their    order    of appearance   are   created   to   guide   into   a   deeper   listening of   tones   thus   leading   to   a   healing   and   relaxing   bodily   state . The     CD     is     primarily     intended     for     therapists     as assistance       to      massage,      meditation,      breathing exercises,    yoga…etc.    Should    you    fall    asleep    while listening…well done!
I am proud to annaounce my cooperation with PRANAHAUS!
The CD „Pythagorean Tunes is available at the online-store of PRANAHAUS
Since     August     of     2017,     I     was     in     contact     with PRANAHAUS   to   get   my   products   into   their   distribution network.   Fortunately   they   liked   it   and   so   it   will   be   in their   upcomming   catalouge   and   also   promoted   in   their online   store.   The   team   at   PRANAHAUS   was   terribly   nice and helped me to get everything done in time. So now you can get the CD at their shop too!
Jänn. 2018
Oktober 2015
With great pleasure I may announce the company SilenzioAG is the world wide publishing house for my 2 CDs "Pythagorean Tunes" and "DEEP Meditation". Both CDs are already available in the online shop! Soon also in various shops!
"Le    silence    des    papillons"    A    film    by    Hamid Basket.     The     title     of     Barakka     Transfer     "Intro Dhakhla" was used in the closing scene. Composers:    Wolfgang    Funk,    Lopa    Kothari    and Heinke Aussenegg
Sept. 2018
Heinke Aussenegg Heinke Aussenegg
composer  artist  engineer
paintings from heinke aussenegg done in the year 2004 to 2008. All are done while listening to good music!
Heinke Aussenegg Heinke Aussenegg
composer  artist  engineer
paintings from heinke aussenegg done in the year 2004 to 2008. All are done while listening to good music!